
Kennt ihr als Spieler auch folgendes Phänomen: Man hat sich ein brandneues Spiel gekauft und man kommt plötzlich an einen Punkt, an dem es einfach nicht mehr so viel Spaß macht wie zu Anfang? Aber man spielt trotzdem weiter weil es ja schließlich ein neues Spiel ist und gute Kritiken in der Fachpresse bekommen hat und wartet auf den Moment, dass es wieder richtig Spaß macht. Dieses Problem kann bei Burnout Paradise für die XBOX 360, PS3 und bald auch den PC nicht auftreten.

Ich cruise mit meinem PS-Monster auf Rädern durch die Straßen und lasse mich vom Spiel treiben. Mal nehme ich ein Rennen gegen ein paar andere verrückte Fahrer an und gewinne ein neues Auto oder fahre einfach durch die Gegend nur um zu testen ob man auch auf den Schienen der Eisenbahn in den westlichen Bereich der großen Karte von Paradise City gelange. Zum Sound von Beethoven, Avril Lavigne, LCD Soundsystem und Alice In Chains und anderen bekannten Künstlern schaue ich meinem Auto nach einem Unfall dabei zu, wie es sich in seine Einzelteile auflöst. Aber anstatt mich zu ärgern huscht ein Lächeln über mein Gesicht und drücke die Boost-Taste wieder bis zum Anschlag durch nur um 5 Sekunden später wieder an einem Schulbus zu zerschellen. Das schweißnasse Gamepad quiescht unter dem Druck meiner verkrampften Hände als ich bei einem Zeitrennen nur knapp als erster durchs Zielrausche und meinen neu gewonnen Wagen bewundern kann der natürlich vor allem eines ist: noch schneller als sein Vorgänger. Dann entdecke ich durch Zufall den lustigen Showtime Mode und mache für eine halbe Stunde nichts anderes als hunderte von Autos und Schulbusse zum Explodieren zu bringen. Nach einer Runde “Road Rage” und ein paar “Stunt Races” mache ich die Kiste aus und freue mich auf meinen nächsten Besuch in Paradise City bei dem wieder Axl Rose “Take me down to the paradise city. Where the grass is green and the girls are pretty” beim Ladescreen für mich singen wird. Und wenn ich mal eine kurze Pause zwischendurch einlegen muss dann überrascht mich das Spiel mit einer Kamerafahrt durch die Straßen der Stadt und klassischer Musik. Herrlich.

Wer zu lange auf die kleine Karte guckt hat praktisch schon verloren.
Nachdem ich persönlich eine regelrechte Welle von Rollenspielen durchgespielt habe, brauche ich nun wieder mal ein sehr kurzweiliges Spiel, dass ich nach der Arbeit auch mal nur für eine halbe Stunde spielen kann. Die Vorgänger der Burnout-Serie waren auch schon regelrechte Spaßgranaten aber Burnout Paradise schafft es durch die neu gewonnene Freiheit aus dem Grundkonzept des Spiels etwas völlig anderes zu machen. Zwar geht es immer noch um den kontrollierten Geschwindigkeitsrausch gepaart mit unglaublich cool inszenierten Unfällen aber die Abwechslung innerhalb dieses Konzeptes wird mir jedenfalls nicht langweilig. Das liegt auch daran, dass man permanent durch neue verrückte Autos und interessante Aufgaben bei Laune gehalten wird. Das Spiel passt sich dem Spieler an und nicht umgekehrt.

Technisch ist das Spiel in jeder Hinsicht sauber umgesetzt
Was mich persönlich auch wahnsinnig an Burnout Paradise begeistert ist die Anmutung der Grafik. Alles wirkt durchgestylt bis ins letzte Detail. Beim Ladebildschirm werden mir die neusten Live-News des Entwicklers mit etlichen Statistiken zum Spiel dargeboten und ihm Spiel selber wird mein Auge mit absolut flüssiger HD-Grafik verwöhnt. Jeder Crash meiner Wagen sieht einzigartig gut aus und wird durch die Abwechslung nie langweilig. Die Liste meiner Onlinefreunde klappt sich auf Knopdruck direkt im Spiel aus und holt diese ohne Umwege direkt ins Spiel während ich weiter durch die Gegend fahre. Und ganz nebenbei haben die Entwickler kostenlos einfach mal Motorräder so wie Tag- und Nachtwechsel reingepatcht.
Burnout Paradise sollte sich ausnahmslos jeder kaufen – selbst wenn man Rennspiele normalerweise nicht mag. Dieses hier ist kein Rennspiel sondern ein Actiontitel. Für gerade mal 29,95 EUR bei Amazon besitzt Burnout Paradise das perfekte EURO/Spielspaß-Verhältnis. Und die nächsten kostenlosen AddOns sind schon angekündigt.
Kann die Euphorie nicht teilen. Bis zu diesem Teil hin gehörte Burnout Serie nebst der Flatout Serie zu meinen Lieblings Arcade Racern. Doch die offene Welt bei Paradies macht bei Burnout Spielprinzip absolut kein Sinn. Und ich kenne im Kollegenkreis noch so einige denen es genau gleich geht. Ein Frustfaktor: Da einem das Spiel bei der Streckenführung nicht hilft, sondern nur Start- und Zielpunkt angibt, kann es sein, dass man seine Führung in letzter Sekunde durch falsches Abbiegen vergibt. Auch den Crashmodus ist nicht mehr das was er mal war. Manchmal sind halt lineare Spielprinzipien den offenen doch überlegen. Und genau das ist bei Burnout der Fall. Zumal sich nun Burnout kaum noch von der Need for Speed Serie unterscheidet. Meiner Meinung ist Paradies ein riesen Schritt zurück im Spielprinzip bei einem riesen Schritt nach vorne in der Technik. Fazit: es macht kein Bruchteil soviel Spass wie sein unmittelbarer Vorgänger. Ich kann daher als Burnout Fan nur vom Kauf von Paradies abraten.
Frust? Wo ist denn da bitte ein Frustfaktor zu finden? Man muss halt relativ schnell seine Augen weg von der Karte bekommen. Naja, vielleicht hat Mr. Zero Punctuation ja recht:
=P
Ich bitte dich. Burnout Paradise ist praktisch sein eigenes Genre.
ich war genauso von burnout enttäuscht wie JTR.
hat sich einfach zu sehr von dem entfernt, was ich bei burnout so mochte.
Das Spiel ist echt der Wahnsinn! Extrem schnell durch die Gegend fahren und ein fetter Crash nach den anderen. So mag ich Rennspiele. Das Game eignet sich auch perfekt für zwischendurch wenn man grade mal nicht weiß was man sonst zocken soll.
Wenn sie nicht wieder zurück zu den Wurzel kommen, ist für mich Burnout gestorben. Die Flatout Macher werden sich auch an einem Nachfolger dran sein, von daher habe ich keine Angst dass mich Langeweile überkommt. Und nein Burnout Paradies ist kein eigenes Genre, Burnout ist ein Zusammenschnitt immer gewesen zwischen Destruction Derby und Need for Speed. Offene Welt hatte NFS und Midnight Club schon vorher. Weil aber genau das ganze nun zu übertrieben ist (der Crashmodus braucht nun wirklich kein Können mehr um mehrere Millionen Schäden zu verursachen) und unübersichtlich, weiss ich nicht was mich an der Spielserie halten soll. Halt wieder EA: sie schaffen es als einzigste in der Branche aus Gold Scheisse zu machen, während alle anderen logischerweise versuchen es umgekehrt zu machen. Und ich befürchte mit Bioware wird dasselbe passieren, obschon dort der Banalitätstrend seit Konsolenports schon zu sehen ist. War Baldurs Gate auf dem PC ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Rollenspiel, waren die Konsolenableger Hack’n Slay (wie Diablo, das du ja so banal findest). Während Knights of the old republic noch Klasse hatte und etwas mitdenken forderte, ist eigentlich Mass Effect nur noch ein Egoshooter mit ein paar wenigen RPG Elementen. Ich sags ja, Konsolen machen aus jedem Genre Witzfiguren. Bald wird es keine vernünftig anspruchsvolle Spiele mehr geben, alles wird oberflächlich, banal, kurzlebig und ein Einheitsbrei, genau dasselbe was Hollywood aus Filmen gemacht haben. Und alle paar Jahre kommt mal ein Highlight raus. Das kann aber erfahrene Spieler nicht mehr wirklich vor den Screen fesseln. Ich finde diese Entwicklung zum kotzen und sorgt dafür dass ich Innovationen eigentlich nur noch bei Indy-Games suche und immer öfter die Emulatoren anwerfe. Weil eben gutes Gameplay nicht jeden Trend mitmachen muss.
Jetzt bitte hier nicht auch noch das PC/Konsolen-Thema. Das haben wir doch nun langsam hinter uns, oder? Burnout Revenge war der einzige Teil in der Serie, den ich nicht wirklich mochte. Dafür hatte er zusammen mit Burnout Takedown den besten Soundtrack. Letztern kann man auf einer Party im Hintergrund anlassen und alle sind glücklich. Burnout hat generell meine Musikgeschmack stark erweitert.
Flatout war für mich immer ein billger Bunrout-Clone. Das was ich davon gesehen habe hatte irgendwie nicht den Charme von Burnout. Und ich denke, dass Burnout das “Action-Rennspiel”-Genre begründet hat. Mit dem OpenWorld-Faktor in dieser Form ist es bis dato einzigartig und genau wie Nemesis sagte ein Spiel für zwischen durch.
Hmm mass effect jetzt in die Reihe der banalen und innovationslosen Spiele einzureihen finde ich fast schon frech. Wenn du das ganzen “nur noch” als Shooter bezeichnen magst, sollte dir vielleicht klar sein dass Mass Effect nicht KOTOR 3 ist und du vielleicht mit einer falschen Erwartungshaltung an das ganze gegangen bist.
Im Punkto Burnout kann ich garnicht so leicht sagen ob ich deine Meinung teile oder nicht, denn auch ich finde, dass Burnout das Open-World-Konzept nicht benötigt um Spass zu machen und dennoch machst es mir Laune ohne einen Sinn oder Zwang durch die ganze Stadt zu heizen und neue Rampen zu suchen.
Mass Effect war für mich eines der besten Spiele 2008. Es war zu gleich auch das einzige Spiel, was ich fast 2 Mal durchgespielt habe. Das hat bis jetzt nur Final Fantasy X bei mir geschafft.
Marc für mich auch, aber es ist kein richtiges Rollenspiel. Übrigens Marc: Mass Effect kam Ende November 2007 raus ;)
Gut, ich hatte ME erst etwas später durchgespielt. Einigen wir uns auf “Action-RPG”. Was soll ME denn sonst sein? Jedenfalls kein Shooter.
Für dich hat immer derjenige das Begründet was du eben kennst. Ne Destruction Derby ist für mich Begründer dieses Genre, denn genau an den Titel orientiert sich Flatout nicht mehr oder weniger. Bietet er (bis auf den Stuntmodus) doch diesselben Spielmodi. Burnout ist da komplett anders. Ich sags mal so: Ich habe Take Down, Revange, Burnout 3 und glaub ich auch Teil 2 durchgespielt, dennoch bin ich bei Flatout insgesamt wohl mehr am zocken gewesen. Ist schlicht der LAN Party Kracher schlechthin. Paradies habe ich bis jetzt von allen Burnout Teilen, eben aus den oben genannten Gründen am wenigsten lang gezockt. Ich finde einfach die OpenWorld Sache bei NFS besser gelöst oder auch bei Midnight Club.
Naja, ich habe mir das Spiel zusammen mit GTA IV gekauft und habe es bisher vielleicht zwei Stunden gespielt. Aber andererseits bin ich mir sicher dass da noch einiges an Spielspaß auf mich zukommen wird, wenn ich dem Spiel denn mal etwas mehr widmen möchte. Die zwei Stunden haben zumindest genügend an das letzte Burnout erinnernt und ebenso viel Potenzial gezeigt.
Die Frage ist: Können wir Burnout Paradise gegeneinander spielen wenn Du eine PS3 hast und ich eine 360?
Woher soll ich das wissen? Falls nicht müsstest du dir wohl eine PS3 zulegen um mit mir zusammen zu spielen. ;-)
Naja, Du hättest die geringere Investition wenn du dir eine 360 kaufen würdest. Es geht nämlich leider nicht wie ich gerade gesehen habe. =(
War doch klar, dass das nicht geht… XBox Live ist ja kein offenes Netz und die 360 Version nutzt das ja schließlich. ;-)
Mit der Investition hast du natürlich recht – werde ich dafür aber definitiv nicht machen.
Du willst dohc nur das wir das spiel kaufen, damit du dein “Taschengeld” aufbessern kannst. *mir den Amazon link anschau*
Aber im ernst, ich konnte bisher nicht viel mit Burnout anfangen. Ich hab eh momentan nich so die lust auf Rennspiele. SPRGs stehen bei mir zurzeit hoch im Kurs ^^
SRPG. Das musste ich erstmal nachschlagen. Damit konnte ich bis auf Fire Emblem auf dem GBA irgendwie nichts anfangen =)
Ja steht für mcih auch stellvertretend für Fire Emblem.. vielleicht hätte ich lieber schreiben solllen.. ich spiel schon wieder wie ein Suchti Fire Emblem für den Nintendo DS..
aber der GBA Teil war besser….
Dass Millionenabverkäufe nicht mehr selbstverständlich sind auf den Konsolen sieht man auch hier: http://www.shacknews.com/onearticle.x/56872
Und angeblich wurde vom neuen Besitzer von Massive, Ubisoft, die Konsolenversion von World in Conflict gestrichen: http://www.exp.de/shownews.php?id=30921&ref=rss
Dabei wäre das ein Lichtblick bzg. Strategiespiele für die Konsole gewesen, nachdem Endwars eher enttäuschte und eigentlich bis dato nur Civilization (weil rundenbasiert und daher nicht schnell) als brauchbares RTS den Konsoleros bliebt. Die CnC Titel haben eine grausig schlechte Steuerung auf dem Pad (habe die Demo damals von CnC 3 gespielt). Vielleicht sind aber nicht zuletzt diese Bedenken, die Ubisoft dazu bewogen haben, die Konsolenversion vorerst mal auf Eis zu legen.
Du weißt doch genau wie ich, dass diese Titel nicht zu den Top-Sellern dieses Jahr gehörten. MGS4 erschien auf einer Konsole, die sich am wenigsten von allen aktuellen Konsolen verkauft. LBP ist auf dem Sony Monster einfach falsch platziert. Wer soll das denn kaufen? Auf der Wii wäre LBP passend gewesen aber dann leider technisch nicht so beeindruckend. Hol mal lieber die Zahlen hervor wie oft sich ein CoD4, GTA4 usw verkauft hat und dann bitte den Vergleich zu den PC-Zahlen.
RTS ist meiner Meinung nach genau so tot wie Point’n'Click-Adventures. Egal auf welcher Plattform
Mhhh… Interessant…
Ich spiele und kaufe Point’n'Click Adventures auf dem PC… Ankh ist göttlich! Bathomets Fluch auch, wenn auch alt… Und genauso habe ich LBP auf der PS3 gekauft. So tod wie das alles ist, kann ich mir gleich einen Sarg kaufen gehen.
Zu den Verkaufszahlen hat Media Control übrigens Zahlen – leider aber nur eine Zusammenfassung? (Heise Link)
Danach ergibt sich folgende Reihenfolge (nach Stückzahlen):
1. Nintendo DS (35%)
2. PS2
3. Wii (16%)
4. PS3 (12,5%)
5. 360 (7,9%)
Sollte jemand einen Link auf tatsächliche Verkaufszahlen der Spiele finden… Bitte posten… Ich finde leider keinen!
Also VGchartz bietet Zahlen, sagt aber direkt nichts über deren genauen Datenbasis… Aber da habt ihr etwas worauf ihr rumreiten könnt. :-)
z.B. GTA IV: 360: 6,7 Mio – PS3: 5,3 Mio – PC: ? (wohl noch zu neu)
Die Liste zeigt deutlich, dass unter den neuen Konsolen nur die Wii vorne mit Titel verkäufen liegt, oder der PC mit Titel wie WOW. Die 360 kommt weit unten dann mal mit Halo 3, soviel zu eurer Theorie. Die meisten Games sind sonst vom Gameboy und den alten Nintendo Konsolen. Die Liste ist aber auch nicht vollständig, wie ich mit der Suche nach UT2004 feststellen muss (geschätzte 4.5 Millionen verkaufte Einheiten!), auch unter dem Begriff Unreal kein Eintrag. Ich vermute mal es liegen nicht von allen Spielen offiziellen Zahlen vor. Duke Nukem 3D hat sich sicher auch 1 Millionen wenn nicht viel mehr verkauft, aber auch der sehr bekannte Titel ist nicht in der Liste aufgelistet. Und da VGA Charts stark Konsolen orientiert ist, dürften man sich beim PC die Mühen für nähere Recherchen gescheut haben.
Ich wollte nur sagen: Das Party-Mode Add-on könnt ihr euch schenken. Das macht keinen Spaß außer alle Beteiligten können das Spiel gleich gut beherrschen.
Bin übrigens inzwischen auch überzeugt von Burnout Paradies, auch wenn ich es vorwiegend mit den Kollegen auf dem PC übers Netz zocke (ist gleich einfach wie auf der Büx). Das kommt daher dass viele Mängel die zu Beginn bestanden (und ich deshalb das Spiel auch nicht weiter angeschaut habe (hatte nur bis zur Lizenz B gespielt auf der Büx), nun behoben sind. Allen voran, dass keine Wegweiser gegeben sind bei Rennen. Heute hast du diese blinkenden Strassenschilder am oberen Rand, das war zu Beginn nicht so. Auch schön, dass man nun Rennen sofort wiederholen kann (sollte man mal gescheitert sein).
Ich persönlich würde es zwar nicht auf dem PC spielen aber schön, dass Du zum Spiel gefunden hast. Seit gestern habe ich das Add-On Pack mit den neuen Karren. Super geil!
Naja mein Kollegenkreis zockt in erster Linie immer noch auf PC, auch wenn jeder von denen eine oder mehrere Konsolen besitzt. Aber ich selber brauche die Konsolen nur noch zum Filme schauen, die anderen höchstens die Wii als Party Konsole und die PS3 mit Rockband. Alles andere wird gekauft, kurz angespielt und verstaubt nachher, warum ich alle wichtigen Titel nur noch für PC kaufe. Mit eigenem Ventriloserver, Forum und IRC Channel hält sich unsere Clique beisammen und zocken wir fast allabendlich. Zudem sind es vorwiegend Shooter wie Teamfortress 2, Left4Dead, Quake 2, Rennspiele wie GRID, Test Drive Unlimited und eben Burnout sowie (und vorallem) Strategiespiele wie World in Conflict, Dawn of War und Company of Heroes. Daneben noch so OpenSource Games wie Scorched3D, Armagetron etc. Auf der Konsole kommt all weniger was mich noch interessieren würde. Ich liebe Oldschool Shooter und Strategiespiele und Rennspiele. Letzteres waren in erster Linie bei mir der Anschaffungsgrund für Konsolen, nur kommen wichtige Renntitel wie die von Codemasters alle auch gleichzeitig auf dem PC, und da nun sogar Burnout auf den PC geschafft hat, wird für mich persönlich die Anschaffung von Konsolen immer unwichtiger. Bei der nächsten Generation würde ich mir wohl höchstens die nächsten Nintendo Konsole holen, weil hier auch Nichtspieler mal ein Partie mitspielen.
Seit es das Februar-Addon gibt, bin ich wieder im Paradise-Fieber. Es ärgerte mich, dass es bei vermasselten Events keine Restart-Funktion gab und man wieder die Ampel finden musste, an der man das Event startete. Das ist nun seit dem 6. Februar Geschichte.
Seitdem macht es wieder richtig Spaß und ich kann den Controller kaum aus den Händen legen.
Die Sache mit der Open World ist bei diesem Spiel doch einfach klasse: Es gibt nur noch Ladezeiten ganz kurz vor dem gewählten Event. Bei den Vorgängern musste man viel zu lange warten, bis ein Event gestartet wurde.
Genau das Feature ist wirklich cool mit dem Restarten von Events. Ich bin vorgestern auch mal mit den neuen Fahrzeugen wie dem Delorean aus Back to the Future durch die Gegend geballert: Mein Gott, wie ist das schön. Burnout Paradise ist einfach nur fantastisch und zeigt eindrucksvoll wie sinnvoll Erweiterungen und Patches bei den Konsolen sein können.
Burnout Paradies ist für mich einfach nur ein langweiliges rumgefahre ohne sinn mann rammt einmal ordentlich sein gegener und schon ist er wewg vom fenster oder wenn ich ein zeitrenenn habe ist das auch nicht so der hit viel zu einfach und langweilig alles
Gut, seit der frischen Aktualisierung soll EA die Geschwindigkeit und den Schwierigkeitsgrad leicht gedrosselt haben, damit auch neue Spieler, die sonst eher PacMan o.ä. zocken, die Möglichkeit haben, das Spiel zu schaffen. Deshalb kann man auch vorher einige Autos mit MSpoints kaufen, die man erst später im Spiel freischalten kann. Über Sinn und Unsinn dieser Tatsache kann man natürlich tagelang streiten.
Nach Deinem Kommentar unterstelle ich Dir einfach, dass “Burnout Paradise” der erste Teil der Burnout-Serie ist, mit dem Du in Kontakt geraten bist. Hättest Du alle Teile gespielt, würdest Du erkennen, dass Burnout nicht nur ein langweiliges Rennspiel ist. Für mich ist es eines der innovativsten Spielen seit Erfindung der Konsolen. Und unter “Rennspiel” läuft es bei mir gar nicht.
Wenn Dir das alles zu leicht und zu langweilig ist, solltest Du alle Updates löschen und das Spiel so spielen, wie es vorher erdacht war. Außerdem musst Du Dich mit einem Burnout-Spiel einige Wochen beschäftigen. Man entdeckt so viele Dinge, die man beim einmaligen Durchspielen nicht sehen würde. Ich besitze das Spiel schon einige Monate, entdecke immer wieder Neues. Es ist grandios.
Voll geil^^
http://www.youtube.com/watch?v=Hvbfij7PXKw
Gibts den Delorean nur als DLC? Hab ich ja noch garnicht gesehen. Finds ziemlich schade das Mods auf der Konsole noch nicht so angesagt sind. Dann gebs Extras wie Autos nämlich kostenlos.
Ne, auch auf dem PC kosten die Addons für Burnout Paradise Geld. Nur von Fans gemacht Mods sind in der Regel kostenlos aber für mich nicht qualitativ in den meisten Fällen keine Konkurrenz zu dem bezahlten Inhalten.
Ich habe mir den Delorean gekauft für die 360 und es ist wirklich cool. =)
Eben. Das wollte ich auch gerade schreiben. Mit Mods kannst Du ja eher das Aussehen der Strecken oder Deiner Autos verändern, doch der Extrainhalt wird immer exklusiv versteuert. Finde ich auch in Ordnung. Entweder hat man die Zeit, Ausdauer und Kunst, um seine Wagen durch Können freizuschalten oder man kauft sich die Autos so. Dann gibt es noch exklusive Modelle, die man nur kaufen kann. Das ist in Ordnung.
Du Ewiggestriger, inzwischen hat fast jeder kapiert dass diese DLC Abzocke sind und die Hersteller nicht wirklich bessere Qualität abliefern als Fans (die ihr Können aus entsprechenen Branchen, sprich ihrem Beruf mitbringen). Bei Oblivion zum Beispiel (das du ja sehr magst) ist der Fancontent um Welten besser aber auch umfangreicher als das was der Hersteller da abgeliefert hat (4 Euro für eine virtuelle Pferderüstung, die Höhe der Frechheit).
Wie ich schon oft gesagt habe: Es mag sein das Du und deine Freunde das so sehen aber ich gebe gerne 1 bis 30 Eur für ein AddOn auf dem XBOX Live Marktplatz aus. Die Burnout Addons sind super. Die Oblivion Addons (bis auf die Horse Armor) auch. Das Addon Oblivion: Shivering Isles kostet auch für den PC etwas. Ich möchte Qualität statt etwas von Hobbybastlern. Ich selber könnte auch Spiele entwickeln aber ich weiß ganz genau, dass ich dafür auch entsprechend bezahlt werden müsste wenn ich meine ganze Zeit darauf verwende. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die ganzen Hobby-Entwickler da draußen Synchronsprecher, Designer und gute Entwickler anstellen nur um neben ihrer Arbeit ein tolles kostenloses Addon für die sterbende Plattform “PC” zu basteln.
Dann doch lieber für den XBOX Live Marktplatz wo sie mit den Addons sogar Geld verdienen können. Die Jungs von “The Maw” haben auch so angefangen.
Du hast nicht verstanden das Mods ergänzend sind. Ich kann aber eher auf Ad-On’s wie Shivering Island verzichten als den immensen Output der Community!
Genau das sehe ich halt anders. Lieber ein schönes und richtig gutes AddOn als viele Amateurversuche
Du meinst so Amateurversuche wie bei vielen Konsolenspiele wo eine Pferderüstung für 5 Euro vertickt werden, oder 8 Karren für dasselbe während auf dem PC die Fans solche Sachen in Massen und als Packs bringen? Sorry, meiner Einschätzung nach sind die Qualität und der Umfang der Fanprojekte meist besser. Beispiele sind die vielen Adons bei Neverwinter Nights die das eigentliche Spiel und Adons um Umfang um ein vielfaches schlagen, oder Counter Strike oder Desert Combat was sogar zur Vorlage aller Nachfolger ab Battlefield 2 wurde. Solche Beispiele kann ich dir in Massen nennen. Oder nehmen wir den Hires Mod für Duke Nukem 3D. Schon beschämend das entsprechende Konsolenports oft nicht mal solche Besserungen bringen!
@JTR
Genau. Und die Welt ist schlecht. Kuss auf die Stirn.
Naja, der PC ist nicht am sterben wie die letzten Erhebungen gezeigt haben. Wie gesagt der erfolgreichste japanische Publisher Capcom kommt sicher nicht aus Jux auf die Idee ihre Titel auf dem PC zu portieren, genau in einem Zeitpunkt wo angeblich der PC tod sei. Das widerspricht sich im höchsten Masse. Dass der PC immer ein Rückgang bei neuer Konsolengeneration hat und danach sich wieder erholt, das war schon eh und je so. Weil die Konsolen zu Beginn gut mithalten können aber schon nach drei Jahren (wie jetzt) sind die Konsolen technisch am Limit. Das zeigt das Thema full-HD das bei den Konsolen nicht weniger als ein leeres Versprechen ist. Ich hingegegen zocke auf dem PC seit 2004 (also 5 Jahre) schon auf full-HD! Wie gesagt wir hatten das Thema hier schon zu genüge.
Und was sie sich davon versprechen: ein Job in der Branche wo es nicht eine Lehrausbildung wie bei konventionellen Berufen gibt! Wie gesagt es gibt inzwischen Teams die so entstanden sind. Battlefield 2 Macher sind grösstenteils ehemalige Desert Combat Modentwickler, die Macher von Enemy Territory sind ehemalige Quake Modder und Mapper usw. Grad rund um die Shooter sind diverse heute Entwickler ehemalige Mapper und Modder gewesen. Valve hat solche Leute (Team Fortress, Counter Strike etc.), id-Software hat diese Kultur begabte Leute zu rekrutieren am meisten genutzt und gefördert. Ich meine das ganze hat in den 80er mit den Demo Coder und den Treffen dieser Leute begonnen wo dann begabte Coder von der noch jungen Branche gefunden wurden. Und intelligente Personalchefs tun das heute noch.
[...] Und ich befürchte mit Bioware wird dasselbe passieren obschon dort der Banalitätstrend se http://www.marctv.de PlayStation 3, [...]