Marc Tönsings Visionen

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    Mac Book Pro

    Nun ist es passiert: Ich bin ab sofort im Besitz eines Apple MacBook Pro. Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich das nagelneue Gerät für die Dauer von 7 Monaten gestellt bekommen. Somit habe ich meine Defloration hinter mir und fühle mich wie ein kleines Kind, das gerade Laufen lernt.

    Vom Design her sicherlich eines der schönsten Geräte auf dem Markt

    Sicherlich eines der schönsten Geräte auf dem Markt – und dazu noch ein Leichtgewicht

    Neben solchen Kleinigkeiten wie der fehlenden Möglichkeit zum Maximieren von Fenstern gibt es noch einige Anlaufschwierigkeiten: Wo sind die geschweiften Klammern auf der Tastatur des MacBooks? Was ist die Alternative zum Rechtsklick? Wieso schließt sich das Browserfenster, wenn ich ein @ im einem Formular eingeben möchte? Und wo sind meine ganzen tollen Windowsprogramme von Google und Co. wie Picasa und GTalk hin? Und irgendwie läuft OpenOffice lahm und wo zur Hölle ist die Entfernen-Taste?!

    Ein elegantes Gerät mit einem schönen Betriebsystem

    Ein elegantes Gerät mit einem schönen Betriebsystem

    Die meisten dieser Probleme liegen in einem Umstand begründen: Meine Erwartungshaltung geformt durch die jahrelange Arbeit mit Windows. Alle von mir oben aufgezählten Dinge benötigt man schlicht und ergreifend nicht mehr unter MacOS X. Bei der Software gibt es Alternativen die meistens mit erweiterten Funktionen begeistern. Und bei Tastatureingaben sind die Tasten schlicht und ergreifend anders belegt. Blöd nur, dass “Fenster schließen” beim Macintosh auf “Alt Gr – Q” liegt. Dort liegt unter Windows das @. NeoOffice und iWork sind wie OpenOffice gute Textverabreitungen. Ich persönlich nutze aber weiterhin lieber Google Docs. Dank dem Firefox 3 den es auch unter Mac OS X gibt ist das kein Problem. Darum ist man auf den Mac-eigenen Safari-Webbrowser nicht angewiesen.

    Manche Features von MacOS X Leopard und dem Hardware sind wirklich hilfreich

    Manche Features von MacOS X Leopard und der Hardware sind wirklich hilfreich

    Neben dem eingebauten PDF-Export, den praktischen Widgets, der Exposé-Funktion und der MacOS eigenen Zoom-Funktion bietet die Hardware ein paar schöne Features: Das Display so wie die Tastaturbeleuchtung passt sich automatisch dem Umgebungslicht an und der Akku hat hardwareseitig eine Akkuanzeige die auch noch ziemlich cool aussieht. Mit dem Touchpad kann man mit zwei Fingern scrollen und Bilder und Objekte drehen und zoomen – ähnlich wie beim iPhone. Das funktioniert leider nicht mit älteren MacBooks. Das Gerät ist sehr leicht für die Power mit einem Core2Duo und einer 200GB Festplatte. Dabei ist es im normalen Betrieb absolut leise.

    Das MacBook Pro mal ohne Zend Studio

    Das MacBook Pro mal ohne Zend Studio – und die Herren machen mit

    Nach Feierabend haben wir dank meiner Recherche dann auch wirklich mal ein Spiel auf dem MacBook Pro zum laufen gebracht – ohne mit BootCamp Windows zu installieren. Die Wahl fiel auf das 9 Jahre alte Spiel Quake 3 Arena. Leider haben meine Kollegen etwas Nachholbedarf da ich zwei Capture the Flag-Machtes alleine gegen ein zweier Team bestehend aus Ron und Ben gewonnen habe. Aber zusammen mit Nico im Team macht es nochmal so viel Spaß. Generell sieht es in Sachen Spielen natürlich auf dem Mac absolut düster aus. Es gibt praktisch nichts wirklich interessantes. Das gibt es meiner Meinung nach unter Windows auch jeden Tag weniger – zugunsten der Konsolen. Deswegen werde ich wohl um BootCamp nicht herum kommen, wenn wir mal CounterStrike spielen wollen. Dafür habe ich heute von Ben einen 10 EUR-Schein bekommen damit ich mir bei Steam das alte Counter Strike kaufe. Dabei besitze ich dank HalfLife 2 natürlich die Source-Variante. Aber geschenkt ist geschenkt. Zum guten Schluss noch ein kurzes Video mit ein paar EyeCandies aus MacOS X Leopard die mir am ersten Tag aufgefallen sind. Es gibt sicherlich noch viel mehr zu entdecken in den 7 Monaten. Ich werde es jetzt schon vermissen wenn ich es wieder abgeben muss. Aber an das fehlen von Winamp werde ich mich nicht gewöhnen können. iTunes ist einfach scheisse.

    30 Sekunden EyeCandies von MacOS X – Style over Substance

    Weiterführende Links:

    • 10 tips for new Mac users, switching from Windows…

    Weiterführende Artikel

    • Kleine Brüder werden erwachsen
    • Meine XBOX 360 kann bloggen
    • Unsere Intel PCs sind also scheisse…
    • Linux for Human Beings
    • Google Calendar
  • 20 Antworten zu “Apple MacBook Pro”

    1. Pocket sagt:
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      18. Juni 2008

      nen mac ist schon was feines, warum schreibst du nix zur isight? denn die ist mal echt gut von der qualität und praktisch, genau wie das eingebaute mikrophon.oder isync automator usw.

      Antworten
    2. Marc sagt:
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      18. Juni 2008

      Oder die Delicious Library 2 mit der iSight-Kamera. Leider kostenpflicht.

      Antworten
    3. Mischa sagt:
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      18. Juni 2008

      Welcome to the darkside!

      Antworten
    4. Nemesis7840 sagt:
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      19. Juni 2008

      Ich find iTunes auch scheiße. Winamp ist schon cool.

      Antworten
    5. Nemesis7840 sagt:
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      19. Juni 2008

      Hey Marc wo ist denn der alte Spruch oben hin? Der war doch so cool.

      Antworten
    6. Goregrinder sagt:
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      19. Juni 2008

      Das eigentlich interessante an der ganzen Mac Geschichte ist für mich das OS. Klar, der Mac ist vom Design her schon Spitze, hatte unlängst damit geliebäugelt mir einen Mac-Mini zu holen (weil klein und leise und und und), habe mich dann aber anders entschieden. Denn eigentlich will ich nur die Features vom OS. Das Gehäuse wäre für mich nur ein Möbelstück. Schade das es das OS nicht ‘regulär’ für den ideal Standard IBM-kompatiblen PC gibt, den mit ‘normaler’ Architektur. Muß ich halt weiter ein schön aufgebohrtes Linux benutzen, damit kann man mehr als zufrieden sein.
      Trotzdem Marc, viel Spaß mit dem Mac. Meine Erfahrung ist die, das wenn man einmal das ‘Fenster’ geöffnet hat und die Welt draußen sieht, man eigentlich raus will, oder es die meiste Zeit offen stehen lässt. Denn die letzte ‘Perspektive’ war ja eher mal wieder ein Patch … wie schon im Millenium …
      ;)

      MfG

      Antworten
    7. arueter sagt:
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      19. Juni 2008

      Glückwunsch!

      Hier ein paar aufdringliche Tipps ;)

      Anstatt des etwas langsameren NeoOffice probier doch die aktuelle Beta von Openoffice. Ist schneller und passt sich noch besser in OSX ein.

      Die geschweiften Klammern bekommst du wenn du alt und 8 oder 9 eingibst, genau wie man mit alt und 7 das Pipe-Symbol bekommt. Im Grunde immer halt die _alt_ernative zu den Sonderzeichen die oben auf einer Taste abgedruckt sind und so ähnlich ausschauen. mit shift und alt und 7 bekommst du übrigends den backslash von Windows ;) Du kannst dir aber einfach auch mal eine virtuelle Tastatur einstellen in der Systemsteuerung und ein wenig experimentieren. Wenn du eine Taste wie alt, ctrl oder shift drückst, ändert sich dort auch die Ansicht.

      Der Rechtsklick ist normalerweie ein Tippen auf dem Touchpad mit zwei Fingern gleichzeitig. Ansonsten:

      rechtsklich = ctrl-Klick
      mittlere Maustaste = alt-Klick

      ..oder in den Systemeinstellungen bei der Maus einstellen was du auf welcher der diversen Maustasten deiner Microsoft-TurboXY-7-Button-Maus so haben magst an Funktion.

      Die Entfernentaste hast du, wenn du eine normale Mactastatur anschliesst. Auf den mobilen Rechnern findet man die nicht. Das ist wirklich etwas doof.

      Ansonsten kann ich dir für Windowsprogramme das kostenlose virtual box empfehlen, oder parallels oder so. Damit kann man in OSX im Hintergrund sich ein Windows am laufen halten in einer virtuellen Maschine und einfach die Programme die man da so braucht aus dem Dock heraus starten. Es gibt da so einen “Kohärenzmodus” bei dem du einfach die Fenster von einem virtualisierten Windows, Linux und denen von OSX mischen kannst und ganz normal auf deinem OSX-Desktop angezeigt bekommst. Spiele sollen auch einige funktionieren. Ich habe ab und ein ein virtuelles Windows in Vollbild, also mit eigenem Desktop auf einem der Spaces-Desktops laufen. Spaces ist ein integriertes Tool das einem mehrere Desktops zur Verfügung stellt und zwischen denen man recht einfach wechseln kann. Ich habe z.B. Spaces auf die linke obere Ecke gelegt. Meint das wenn ich mit der Maus dort hineinziehe, dann erscheint mir eine Übersicht über die Desktops und ich kann die dort wecheln, Programmfenster hin und her schieben etc. Auf jedenfall ist dann das wechseln des Betriebssystems nur eine Tastenkombination oder in meinem Fall ein wink mit der Maus in die obere linke Ecke ;)

      Exposé ist übrigens auch sehr nett. Eine Ansicht aller deiner offenen Fenster nebeneinander und in geschrumpft wie eine Collage. Videos laufen auch weiter dabei ;) Das habe ich mir unten links in die Ecke gelegt und mit einer Wischbewegung in die obere rechte Ecke fege ich kurzfristig alle Fenster weg und lege den Desktop drunter frei.

      Wenn du mehr wissen willst was dein Mac so unter der Haube macht, installier doch die istat-Menues (einfach nach istat googlen und eine Seite mit “islayer” im Namen wählen).

      Und Falls dir langweilig werden sollte zwischendurch und dir nach Fernsehen verlangt (oder Radio), du aber kein Gerät in Reichweite hast, dann kannst du mit Zattoo deinen Gelüsten fröhnen :) unter http://www.zattoo.com kann man sich kurz mit einer Mailadresse anmelden und dann das Programm runterladen. Gibts auch für Windows und Linux. Damit kann man alles an Programmen schauen, was man auch so über DVB-T empfangen würde. Die Programme die man auswählen kann hängen davon ab, in welchen Land du dich grade befindest, also welche IP du zugewiesen bekommst. In der Schweiz würdest du z.B. Schweizer-Fersehen bekommen :)

      Wenn du noch einen Texteditor brauchst, dann ist z.B. Smultron wirklich nicht schlecht :o)

      Viel Spaß!
      Andreas

      Antworten
    8. arueter sagt:
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      19. Juni 2008

      PS.:

      mit dem Crossover Office, was allerdings Geld kostet, soll man noch mehr Spiele zum laufen bekommen. Ich meine das ist eine kommerzielle Variante vom Wine-Projekt. Das ist keine virtualisierung sondern nimmt die Anweisungen der Windowsprogramme und biegt die um auf OSX-Anweisungen.

      Wenn dir nach noch anderen antiken System sein sollte wie z.B. einer frühen Playstation, einem C64er oder NES, dann findest du auch dafür wirklich gute Emulatoren im Netz.
      Ansonsten ist BootCamp wirklich simpel zu installieren und bringt gleich alle Treiber für dein MacBook Pro mit.

      PPS.:

      Mit zattoo kann man natürlich auch die Fußballspiele verfolgen :o)

      Antworten
    9. arueter sagt:
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      19. Juni 2008

      PPPS.:

      Mit ctrl und F7 gedrückt (zusammen), aktiviert man bei OSX, dass man mit der tab-Taste zwischen den Buttons und so wechseln kann. Das fand ich noch recht nützlich, grade wenn man von Windows kommt.
      Einmal aktiviert bleibt das so und wird wieder deaktiviert, wenn du die Kombination nochmal drückst.
      Dieser Trick fehlte mir noch in der Seite die du oben verlinkt hast mit den Tipps für die Umsteiger :o)

      Antworten
    10. Michi sagt:
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      19. Juni 2008

      Marc und Apple? Ein Mac?? Und dann biste auch noch richtig angetan??? War das nicht noch vor recht kurzer Zeit ein nahezu “no-go”????

      Ich hab’s immer gewusst – irgendwann kriegen wir sie alle!
      ;-)

      Wünsche Dir jedenfalls ganz viel Spaß damit… und hey: wenn Du Fragen hast… Michi hilft!

      Liebe Grüße aus GT.

      P.S.: “FN” und “Backspace” = Del/Entf. :-)

      Antworten
    11. Marc sagt:
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      20. Juni 2008

      Vielen Dank für eure Tipps. =) Den wirklichen Nachteil der Macs habe ich ja nicht zu spüren bekommen: Den Preis. Das hier ist in erster Linie ein Arbeitsgerät und ich muss das schicke Teil auch Ende des Jahres wieder abgeben. Leider. Ob ich mir so etwas dann für den extrem hohen Preis kaufen würde steht auf einem anderen Blatt. Aber so ist es natürlich echt super geil. =) Auch wenn ich die meiste Zeit auf Zend und Co blicke.

      Antworten
    12. Marc sagt:
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      20. Juni 2008

      P.S.: “FN” und “Backspace” = Del/Entf. :-)

      Aber leider nicht unter BootCamp. Und unter Windows fehlt auch die zweite Maustaste extrem. Die ganzen Shortcuts funktionieren da leider nicht weil Apple wohl die Treiber unter Windows nicht angepasst hat. =(

      Antworten
    13. Goregrinder sagt:
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      20. Juni 2008

      Den wirklichen Nachteil der Macs habe ich ja nicht zu spüren bekommen: Den Preis

      Naja, das ist eigentlich kein Argument. Beispiel Mac Mini: da ist da erste (für den Normalnutzer interessante) Angebot was ich gefunden habe 479 €. ‘n kleiner iMac kostet um die 900 €. Vergleicht man aber was in den Kisten steckt, so ist das ganze preislich nicht so weit von den IBM-kompatiblen entfernt. Klar, deren Teile sind günstiger da mehr Bedarf besteht, aber bei’m Mac bekomme ich eben ein optimierte Kiste, nicht so was übergestülptes wie beim Discount-PC, mit Windows in der OEM oder gar als Image.

      MfG

      Antworten
    14. Marc sagt:
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      20. Juni 2008

      Naja. Das stimmt nur bedingt. Man kann deutlich günstigere Geräte zusammen basteln mit Garantie auf die man sich auch verlassen kann. Im HighEnd-Bereich ist Apple natürlich ganz vorne – auch vom Preis. Ein MacBook Pro schwebt in den selben Sphären wie ein IBM Thinkpad der Oberklasse. Da gibt es weniger bis gar keine Alternativen. Aber bei den iMacs und Mac Minis sieht es schon ganz anders aus.

      Wie dem auch sei: Warum geht CMD+TAB nicht immer um zwischen Programmen unter MacOS X zu wechseln?

      – hat sich erledigt. Es lag an Filezilla das wohl irgendwie emuliert wird unter MacOS und so lahm läuft, dass Tab-CMD nicht funktioniert. Deswegen kommt nun Vista auf den Mac =D

      Antworten
    15. Marc sagt:
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      21. Juni 2008

      Zum Thema Windows Vista auf dem MacBook Pro:

      Die Installation war sehr einfach nur muss man eben drauf kommen, dass die Treiber auf den InstalltionsDVDs von MacOS X drauf sind.

      Nun funktioniert das Touchpad mit den ganzen Multifinger-Features und auch STRG+ALT+FN+BACKSPACE für den Taskmanager. Die rechte Maustaste fehlt trotzdem auf dem Touchpad und lies sich auch nicht mit CMD+MT irgendwie simulieren. Generell läuft Vista ganz gut aber solange ich noch keine leistungsintensiven Programme gestestet habe, kann ich dazu auch noch nicht viel sagen. Aero geht aber schon mal.

      Antworten
    16. antronis sagt:
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      21. Juni 2008

      “Nie wieder kommt mir ein Gerät der Firma Apple ins Haus.”

      marc, warum bleibst du deinen eigenen leeren behauptungen, die von übermut zeugen, nicht treu?

      Antworten
    17. Marc sagt:
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      21. Juni 2008

      Ich weiß nicht, ob Du es nicht ganz verstanden hast: Das Gerät wurde mir gestellt und ist ein Arbeitsgerät. Ich persönlich würde mich nach wie vor wahrscheinlich eher ein Thinkpad holen. Mittlerweile läuft auch Vista auf dem Gerät und ich fühle mich wieder wie zu Hause. =)

      Antworten
    18. antronis sagt:
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      4. Juli 2008

      marc, warum löschst du kommentare, die für dich unangenehm sind? “=)” schöne meinungsfreiheit hier.

      komm bloß jetzt nicht mit der entschuldigung an, dass du auf en neues blog-system umgestiegen bist. du konntest auch andere kommentare backupen.

      lächerlich.

      Antworten
    19. MarcDK sagt:
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      4. Juli 2008

      Seufz. Wenn es danach ging, könnte ich den Nintendos letzter Flop-Artikel komplett von den Kommentaren befreien. =)

      Aber ich erkläre es dir gerne woran es liegt: Also ich den Artikel über die Umstellung des Blogsystems schrieb, habe ich alles inkl. der damals aktuellen Kommentare exportiert. Und zwar nach WordPress 2.1 Da ich aber nach WordPress 2.51 musste, durfte ich alles noch exportieren. Und da ich diverse Anpassungen vorgenommen habe wäre es sehr aufwendig, diese wieder herzustellen. Aber ich werde mein bestes tun um diese wieder zurückzuholen aber hier gibt es erstmal ganz andere Probleme. z.B. die scheiss Suche von WordPress

      Antworten
    20. f-light sagt:
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      17. November 2009

      hey leute.
      ich hätte da mal eine frage.
      und zwar stehe ich kurz vor dem kauf eines notebooks, da ich auch mal während dem fernsehn im internet surfen möchte. da ich eig. noch nie “richtig” ein notebook hatte wollte ich jetz mal fragen. ich hab von vielen von meinen freunden gehört das dass neue macbook 13,3 zoll sehr gut sein soll, als ich aber von dem preis hörte haute es mir regelrecht das kinn runter ;).
      ich würde das notebook hauptsächlich zum surfen, musik verwalten/hören, bilder bearbeiten, office arbeiten nutzen.
      mich würde es eigentlich regelrecht reizen das neue macbook zu kaufen da jetz dann auch weihnachten vor der tür steht und noch etwas nachschub an geld kommen würde. was würdet ihr mir empfehlen?
      mfg :)

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