Marc Tönsings Visionen

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    68 Kommentare

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    Solche Bücher bekam man vor der Uni geschenkt

    Wenn die BILD-Zeitung in der Uni Bielefeld Gratishefte verteilt, dann sind gleich alle sofort total empört und fühlen sich durch die Unterschichtenzeitung belästigt. Aber wenn Gruppen wie SMDler mit Glaubenswaffeln oder heute der dubiose Gideons-Bund in der Unihalle ihre Propaganda ins Volk streut, dann meckert niemand.

    Eine sinnvolle Verwendung des Buches bei den Dreharbeiten zu Lohmannshof.

    Eine sinnvolle Verwendung des Buches bei den Dreharbeiten zu »Lohmannshof«.

    Ich aber. Denn ich schätze nach wie vor jegliche religösen Gruppierungen die auf diesem Wege mit der Öffentlichkeit interagieren für überaus gefährlich ein. Was ich aber nicht verstehe ist, dass diese Leute scheinbar sogar den ein oder anderen Menschen damit packen.

    Sogar an Schulen werden diese Bücher verteilt.

    Sogar an Schulen werden diese Bücher verteilt.

    Deswegen an dieser Stelle nochmal mein Hinweis auf den Glauben VS. Forschen-Beitrag. Zu guter Letzt wird Thorsten B. und nun erklären, wie es zu dem Begriff »Glaubensnazi« gekommen ist, den er hier in einem seiner Kommentare in meinem Blog geprägt hat:

    Dezember 2006

    Weiterführende Links:

    • Glauben VS. Forschen

    Weiterführende Artikel

    • Prof. Dr. Hägele
    • Die schwulen Klappen
    • Bildungslücke: Neue Medien
    • Live to Win
    • Experiment: Verzicht auf Fleisch
  • 68 Antworten zu “Glaubensnazis”

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    1. Mario sagt:
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      18. Juni 2007

      Belasen wir es doch einfach auf “Penetrante, waffelnbackende Glaubensaufschwätzer”

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    2. Mario sagt:
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      18. Juni 2007

      *Belassen^^

      Antworten
    3. Marc sagt:
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      21. Juni 2007

      Auch hier will ich darauf hinweisen, dass dies nicht “der Fabio” war der hier kommentiert hat. Wie gesagt, ich mache für ihn einen eigenen Login damit man die Fabios auseinander halten kann. =)

      Antworten
    4. Jochen sagt:
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      22. Juni 2007

      Netter Beitrag von Polylux.
      Allerdings sind die Argumente der Power-Atheisten (die in ihrer Inbrunst und Wortwahl, Provokation und Selbstüberschätzung übrigens auch arg an Sekten erinnern…) an den Haaren herbeigezogen.
      Eine Reduzierung der Kirche auf ihre blutrünstige Vergangenheit ist genauso falsch wie die Reduzierung des Deutschen Volkes auf die Zeit des Nationalsozialismus.
      Die Sichtweise vieler selbsernannten Weltverbesserer, egal welcher Herkunft, Nationalität, Religionszu- oder Nichtzugehörigkeit ist leider oft sehr beschränkt.
      (BTW, das Wort Nazi sollte man nicht verwenden, genau wie das ß im Versalsatz. Gehört sich nicht!)

      Antworten
    5. Cody sagt:
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      27. Juni 2007

      In nem gewissen Alter ist provozieren halt “cool”, ey! ;)

      Antworten
    6. Der John Lennon Fan sagt:
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      27. Juni 2007

      Ich wollt nur mal sagen das Religionen NICHT schuld an Kriegen und Kämpfen sind, wie John Lennon zum Beispiel in seinem Lied “Imagine” behauptet. Alle Weltreligionen predigen Frieden und Toleranz. Die Religionen werden nur leider immer wieder von Macht- und Besitzhungrigen Menschen für ihre Zwecke missbraucht.

      Ein Beispiel sind radikale islamistische Extremisten. Sie kündigen den heiligen Krieg an um die Massen für sich zu gewinnen (Stichwort: “Opium der Massen”), haben aber ganz andere Ziele.
      Auch die katholische Kirche hatte Zeiten in denen sie sich nicht an das hielt, was sie predigte (Stichwort: “Ablassbriefe”). Vielleicht machen die Kirche und andere religiöse Gruppen das heute auch noch so?

      Der Grund für Kriege und Kämpfe ist eigentlich immer die Gier, die die Katholische Kirche eigentlich verurteilt, (“Du sollst nicht begehren deines Nächsten Sachen” oder so ähnlich, siehe die 10 Gebote) ich sage aber nicht das sie sich auch daran hält. In diesem Punkt hat John Lennon wieder Recht… “Imagine no possesion…”

      MfG Der John Lennon Fan

      Antworten
    7. Matthias sagt:
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      28. Juni 2007

      Hi John Lennon Fan, wenn alle Religionen Frieden propagieren, warum verlangt der Gott der Christen beispielsweise bei der Landnahme Kanaans den Genozid derer, die sich nicht ergeben? Warum stehen in der Bibel Regeln zur Kriegsführung und Belagerung von Städten bis hin zur Anweisung, wie man richtig scheißt oder was man zu tun hat, wenn man einen Samenerguss hatte? Warum sagt Christus, das er nicht gekommen ist, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert?

      Von mir aus können wir uns darauf einigen, dass die verschriftlichten Religionen politische Schriftwerke als Grundlage haben. Das AT sollte so um das 6. Jh. v.Chr. die Identität der vereinigten Königreiche Juda und Israel gegen die umgebenden wenig freundlich gesonnenen Völker stärken und abgrenzen. Das NT ist eine Neuauflage davon (Jesus radikalisiert ind er Bergpredigt die Gesetze des AT, statt sie zu entschärfen). Was die Stellvertreter Gottes auf Erden daraus gemacht haben, wissen wir aus der Geschichte: Erst im 4. Jh. entscheiden die bishöfe entgültig, welche Texte denn in der Bibel sein dürfen, und welche nicht. Wer weiß also wirklich, was Jesus tatsächlich gesagt hat und damit meinte? Der Islam ist auch nichts anderes als eine ziemlich kriegerische Geschichte der Einigung der arabischen Völker unter dem Banner einer neuen Religion (die hatten vorher eigene Religionen, die auch nicht unbedingt den Frieden propagierten). Das Indische Kastensystem ist auch nichts anderes als eine politische Ordnung, um der Priesterschaft immer die höchste Stellung zu sichern.

      Die Schriften der großen Religionen sind so stark von Politik durchdrungen, dass sie ganz gut zwischen Marx, Mao, Macchiavelli, Sun Tsu und ähnlichen stehen können. Elemente aus diesen politischen Philosophien finden sich in jeder der großen Religionen: Mao im AT und NT, Marx v.a. im NT, Macchiavelli im AT und im Islam, Sun Tsu im NT, im Islam und im Hinduismus, etc.

      Antworten
    8. fidi sagt:
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      28. Juni 2007

      Wow. Das so viel über uns hier rumgebloggt wird erstaunt mich! Ich bin eine von diesen missionierenden waffelbäckerinnen.. Ist ja mal ganz interessant soviel resonanz zu bekommen auf unsere präsenz in der unihalle.

      Soll ich mal was dazu sagen?

      Subtiles missionieren, schleichendes einführen und unterwandern der uni mit dem christentum?? Wenn jmd unsere waffel futtert ohne zu wissen worum es bei uns geht… lieber marc!, dann hat er sicher wirklich ein problem, denn an unserem stand hängt ein riesiges plakat auf dem in dicken lettern JESUS steht, welches ich extra aus dem grund der direkten identifizierung unserer selbst und der waffeln mit dem glauben den wir bekennen, erstellte…. marc hats ja selbst in seinem artikel über die smd und hungrig als graphik zitierst. Und wenn einer von euch uns für zu unterschwellig hält dann wollen wir gerne wissen wie und warum.. denn uns it es ziemlich wichtig die fahne hochzuhalten, und nicht „nette christliche aktionen“ zu machen!

      Zu eurem umgang mit unserem glauben und der damit verbunden glaubnspraxis, der mission an der uni:

      Es ist schwierig dazu stellung zu beziehen, denn wir sind nicht tolerant gegenüber anderen weltanschauungen, das heißt wir tolerieren keine anderen wahrheiten neben der die wir ERKANNT haben, denn sonst würden wir uns selbst ad absurdum führen. Diese einstellung ist aus einer aufgeklärten studenten perspektive besehen, sicher äußerst naiv und maximal ganz niedlich aber kaum ernst zu nehmen. doch kann ich meinerseits kaum die weltanschauung eines menschen verstehen, der für sich wahrheit beansprucht und gleichzeitig alles andere toleriert. in der regel hat er dann keine ahnung von dem was er da toleriert oder von dem was er da glaubt. Der gott der bibel oder der gott des korans ja sogar der „gott der juden“ und der nicht-gott des atheisten schließen sich gegenseitig völlig aus, es sei denn es handele sich bei allem nicht um transzendente wirklichkeiten sondern um ein schönes märchen dass bestimmten menschen gruppen zu einem glücklicheren leben verhilft! Entweder ganz oder gar nicht. entweder ganzer gläubiger christ oder eben was anderes, aber so ein bisschen „lieber gott“ dazu evolution mit etwas engelkartenmystik und ökumene und selbstverwirklichungstrips……. Auch wenn ich sicher so oft daran zweifel ob es gott und seinen sohn jesus wirklich gibt wie marc ob es nicht vielleicht doch gott gibt und nicht nichts, ich will ganz bei dem glauben an gott und jesus bleiben! ganz oder gar nicht!

      Also marc du tust ganz recht daran gegen uns zu wettern. Wenn du glaubst dass es keinen gott gibt genauso wie wir glauben dass es einen gibt dann solltest du vielleicht noch etwas missionarischer werden!!! Denn wie fatal wäre es wenn menschen enerigie kostbare lebenszeit begabung potential usw. nicht für sich nutzen sondern für einen glauben, für jesus, so wie wir das tun!

      Wir finden es immer ziemlich enttäuschend dass viele studis mit denen wir an unserem stand oder sonst wie wo sprechen i.d.r. ein weltbild haben, das ungefähr soviel mit der welt zu tun hat wie der playmobiel ponyhof mit der prärie! (was ihr sicher auch von uns sagen würdet :-) )Immer nur von toleranz reden klingt vielleicht ganz aufgeklärt aber eigentlich ist es nur ein ausweichbegriff um sich nicht mit den fragen die wir haben oder antworten und so zu beschäftigen.. und die wenigsten kennen die bibel oder jesus, wobei das doch eine der wesentlchsten grundbausteine unserer westlichen kultur(-geschichte) ist! Was nicht heißen soll dass wir uns als die besserwisser verstehen… viel mehr verstehen wir oft selbst nicht, wie wir das glauben können was wir glauben! Gott bewirkt es eben, in jedem der das möchte! Menschlich rational besehen kann ich oberflächlich hingegen jeden verstehen der nichts von dem evangelium wissen will, und trotzdem gibts für mich und für jeden keinen weg dran vorbei!

      Andererseits wollen wir auch nicht ein märtyrertum celebrieren um uns dadurch in unserem glauben bestärken zu lassen – auch wenn es tatsächlich bestärkt. Das ziel ist ja nicht dass ihr uns lächerlich findet sondern dass wir euch unbedingt von dieser krassen wahrheit erzählen müssen die wir gefunden haben, sonst würden wir, die wir den gleichen kläglichen menschenverstand besitzen wie ihr, uns doch nicht so lächerlich machen – wenn es nicht wirklich einen grund gäbe!!!! und den gibt es!

      Antworten
    9. Holger sagt:
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      28. Juni 2007

      dem was Fidi gesagt hat, kann ich mich eigentlich nur anschließen. Kein Wunder, bin ich doch auch einer von drei “Diktatoren” der hiesigen “Glaubensnazis”, auch bekannt unter dem Namen SMD Bielefeld.

      Wenn ich aber noch ein wenig klugscheissen darf, naja eigentlich erklären, dann möchte ich noch auf den Punkt “Toleranz” eingehen.

      Ich denke schon, dass wir andere Weltanschauungen tolerieren, das kommt jedoch darauf an, was man unter “tolerieren” versteht. Ich bin mir sicher, Fidi meinte mit “wir tolerieren andere Weltanschauungen nicht”, dass wir sie nicht für wahr halten, was den Weg der Erlösung angeht. Dem schließe ich mich an. Wir tolerieren sie jedoch im Sinne von “ertragen” oder “erdulden”, was
      der lateinische Begriff “tolerare” ins deutsche übersetzt eigentlich bedeutet.

      So, das war es von einem weiteren “Glaubensnazi”. Ich gehe gleich in meinen Führerbunker, um mich mit meinen Generälen zu beraten.

      Antworten
    10. Master sagt:
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      18. Januar 2008

      Ich behaupte jetzt mal ganz frech: Wenn man an der Universität studiert, sollte man vom Denken so weit sein, dass man Religion allgemein ablehnen sollte.

      Uhhhhh…Shit!
      Griff ins Klo Marc, Griff ins Klo!

      Antworten
    11. Darkfox sagt:
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      18. Januar 2008

      Wenn man an einer Universität studiert sollte man eher vom Denken so weit sein andere Weltansichten zu tolerieren auch wenn sie den Glauben an ein höheres Wesen beinhalten. Alles andere ist äußerst engstirnig und arrogant.

      btw. viele namhafte Wissenschaftler sind religiös.

      Antworten
    12. Darkfox sagt:
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      18. Januar 2008

      kleiner Nachtrag:

      Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.

      Albert Einstein (40)
      14.03.1879 – 18.04.1955
      deutscher Physiker und Nobelpreisträger

      Antworten
    13. st sagt:
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      18. Januar 2008

      @Marc:
      Sogar ich als Naturwissenschaftler glaube an etwas höheres, nicht an einen alten Mann mit langem grauen Bart, aber zumindest an eine lenkende Macht. Woher nimmst du dir das Recht zu urteilen ob sich Religion mit Wissenschaft vereinen lässt?

      Antworten
    14. netter typ sagt:
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      2. April 2008

      Um mal eins klar zu stellen: Es gibt keinen Gott!
      Diejenigen, die anderes behaupten haben entweder zuviel Zeit und/oder Geld oder verdienen als nette Bauernfänger ihr Geld damit diese Meinung zu vertreten. Dass “sogar…Naturwissenschaftler” daran glauben, wundert mich angesichts der Sozialstruktur unter den Wissenschaftlern und der humanen und inhaltlichen Leere des derzeitigen Alltagsentertainments(auch in den sogenannten Religionen), nicht.
      Ich finde den “Glaubensnazi” als Aufhänger zwar auch überspitzt, aber die Argumente grundsätzlich richtig.
      Religion als private Angelegenheit ist vollkommen in Ordnung, aber als öffentliche Angelegenheit bekommt sie schnell einen gefährlich missionierenden und verdummenden Charakter.
      Sie passt einlullenden und pseudosozialen Attitüde zudem auch nur zu gut in der heutige Zeit der ellenbogigen busy EinzelkämpferInnen, um ihnen neben der medialen Berieselung auch etwas innere Wärme zu suggerieren.

      Antworten
    15. mészi sagt:
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      23. April 2008

      ich habe beim lesen der kommentare bei #20 aufgehört und viele deutlich aufgeklärtere aussagen gelesen als von dir, marc.

      die frage ist nicht, ob es einen gott gibt oder nicht, sondern wieviel freiheit wir unseren mitmenschen geben, eine überzeugung von irgendwas zu haben. jeder schüttelt den kopf, wenn er einen kreationisten sprechen hört – aber allzu oft verleitet uns unsere ach so aufgeklärte allwissenheit dazu, uns und unser wissen komplett überzubewerten. alle paar jahre kommen auch die wissenschaftler und meinen, das ende der wissenschaft wäre gekommen und wir wüssten nun alles, was wir zu wissen in der lage wären. und dann kommt es doch anders und die nächste generation leitet den x-ten paradigmenwechsel ein, der die weltbilder wieder mal komplett umwirft.

      ich will kein plädoyer für die bärtige vaterfigur “gott” lostreten, denn ich denke, selbst wenn “er” existierte, wäre “er” ein ziemlich egozentrischer schöpfer, wenn er es toll fände, so angebetet zu werden. da es jedoch viele dinge gibt, die ich mir mit meinem atheistisch-wissenschaftlichen background (und manchmal gerade wegen dieses backgounds) nicht erklären kann, habe ich zumindest respekt vor denen, die sich ihren eigenen reim auf die welt machen.

      leute, die andere für ihre idee gewinnen wollen, aber pauschal als “nazis” abzuqualifizieren, ist UNTERSTE schublade.

      Antworten
    16. Marc sagt:
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      23. April 2008

      Du scheinst auch nicht gerade ein Spaßvogel zu sein, oder? Hast Du mal das Video angesehen? Ansonsten lies dir doch mal den Artikel Forschen VS. Glauben durch. Es ist nach wie vor meine Meinung: Wer studiert hat, sollte so viel Grips in der Birne haben und nicht irgendeiner Religion hinterhereilen.

      Antworten
    17. st sagt:
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      23. April 2008

      Wer studiert hat, sollte über die Toleranz verfügen andere Menschen zu respektieren. Der Präsident des VIOZ (Verein Islamischer Organisationen in Zürich) hat Psychologie und Philosophie Studiert und behauptet dass Akademiker viel unvoreingenommener sind und andere Leute weder wegen ihrer Rasse, Religion noch Kultur diskriminieren. Denk mal darüber nach…

      Antworten
    18. Reclaimer sagt:
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      23. April 2008

      @Marc: Und was ist, wenn man Theologie studieren will?

      Antworten
    19. Defiant Believer sagt:
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      28. Oktober 2008

      @Marc:

      Es ist hier zwar schon oft genug zitiert worden, aber ich finde es einfach zu schön:

      Ich behaupte jetzt mal ganz frech: Wenn man an der Universität studiert, sollte man vom Denken so weit sein, dass man Religion allgemein ablehnen sollte.

      Dafür ein ganz herzliches Dankeschön, Marc. Somit muss man nämlich nicht seine Zeit damit verschwenden, Dir irgendwas zu erklären.

      Das danach finde ich aber auch noch sehr gut:

      Interessant finde ich auch, dass anscheinend Glaubensjünger von welcher Religion auch immer offensiv durch die Lande ziehen dürfen um Waffeln und ihre Bücher zu verteilen aber ich wenn ich sofort angegriffen werde, sobald ich meine Meinung bezüglich dieser Sache offen lege. Sehr komisch.
      Oder ist Religion im Jahre 2007 immer noch so ein Tabu-Thema dass ich Personen aus religöser Familien auf den Schlipps getreten fühlen? Da sind wir doch schon weiter, oder?

      Eine tolle Beobachtung – schade nur, dass Du offenbar schon bei Waffeln und kleinen grünen Büchern nervös wirst …

      Und um den letzten Abschnitt nicht zu vernachlässigen:

      Ich habe keinen Bock zum x-ten Mal zu erklären, dass ich weder was gegen die Kirche habe noch sonst gegen die ganzen positiven Aspekte dieser Organisationen habe. Nur warum muss das unter dem spirituellen Deckmantel passieren? Wieso machen wir die Kirche als Institution nicht einfach glaubensfrei und nutzen nur ihre Infrastruktur für karitative Zwecke?

      Und es finden sich viel mehr solcher wunderbaren Perlen von Weisheit und Verstand in Deinen Kommentaren:

      Man muss doch nicht alles tolerieren und daran vorbei gehen.

      Ach, ich kann gar nicht so breit grinsen, wie ich mich über all diese scharfsinnigen und konstruktiven Beiträge freue.

      Es kommt von den paar Leuten, die sich anscheinend wegen ihres Glaubens angegriffen fühlen (und sollen) nichts weiter ein als immer wieder mit leeren Argumenten hier zu stehen und meine Sätze zu zitieren. Fällt euch sonst nichts zu dem Thema ein?

      Das muss es nicht, Marc, Du erledigst das schon für uns. Und dafür noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön.

      Antworten
    20. Marc sagt:
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      3. November 2008

      Ist die Bibelstunde heute ausgefallen oder findest Du einfach nur die Zitier-Funktion so toll? Oder was willst Du mir mit diesem Kommentar genau sagen?

      Antworten
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